Spielplan 2.RLP Liga Nord

15.09.19 SG Trier II – SC ML Kastellaun 3,5 : 4,5

06.10.19 SC ML Kastellaun – SC Wittlich 4,5 : 3,5

27.10.19 SV Koblenz III – SC ML Kastellaun 5,5 : 2,5

17.11.19 SC ML Kastellaun – SV Lahnstein  5 : 3

15.12.19 SC ML Kastellaun – SF Nickenich

26.01.20 SC Remagen/Sinzig – SC ML Kastellaun

16.02.20 SC ML Kastellaun – SG Schweich

08.03.20 VFR SC Koblenz – SC ML Kastellaun

29.03.20 SC ML Kastellaun – SC Kettig

1. Mannschaft

Mannschaftsführer ist Achim Michels

17.11.2019

5-3 Sieg über Turm Lahnstein I

Ein verregneter Sonntag ist der ideale Tag zum Schachspielen und so konnte wir uns zumindest wettertechnisch zumindest vor dem Spiel nicht beschweren. Auch die Aufstellung machte Mut, da alle Spieler der Stammbesetzung mit dabei waren und jeder wollte die Niederlage des letzten Spieltages ausgleichen. Unser Gegner Lahnstein ist trotz nominell starker Mannschaft nicht gut in die Saison gestartet, aber auf jeden Fall eine Mannschaft, die in Bestbesetzung jeden in der Liga schlagen kann. Es musste also eine konzentrierte Leistung her, vor allem, da sich die Lahnsteiner Aufstellung trotz einiger Nachrücker sehen lassen konnte. Trotzdem waren wir mit einem um 50 Punkte höheren DWZ-Schnitt Favorit, doch kann man sich auf die Zahlen allein nicht verlassen. Pünktlich um 10:00 Uhr wurde begonnen, auch wenn Jans Gegner an Brett 1 erst 25 Minuten später ans Brett kam, als alle schon munter in ihre Partien vertieft waren. Ich kannte mich in der Eröffnung sehr gut aus, so hatte ich einige Zeit, um alle Partien zu beobachten. Nachdem Jans Gegner schon zu spät kam, nahmen sich beide in der Eröffnung recht viel Zeit, es entwickelte sich eine Art Sizilianer mit vertauschten Farben, die Partie versprach eine Zeitnotphase und viel Action. An Brett zwei kam mit kleiner Abweichung eine von Achim vorbereitete Variante aufs Brett, die augenscheinlich für mich gut für Weiß aussah, auch hier kündigte sich ein strategisch komplexer Kampf an. Ich hatte in der Eröffnung mit Schwarz ein kleines strategisches Risiko in Kauf genommen, um mir kontrolliert Siegchancen aufrecht zu halten, mein Gegner setzte nicht kritisch fort und brauchte einiges an Bedenkzeit, weswegen ich schnell komfortabel stand. An Brett 4 stand Zeljko nach der Eröffnung vielversprechend und ich war mir sicher, dass er sich schnell Vorteil erspielen konnte. Auch Frank folgte einer theoretischen Variante und ich hatte keine Ahnung, wie die Stellung einzuschätzen war, aber ich hatte das Gefühl, dass er ein wenig schlechter steht und genaues Spiel von Nöten sein würde. Fabio kam gut aus der Eröffnung und konnte relativ schnell einen Bauern gewinnen. Sein Gegner bekam zwar etwas Kompensation, für mich sah es allerdings zu wenig aus. An Brett 7 hatte Holger Schwarz gegen eine interessante Variante des Londoner Systems, die relativ schnell sehr scharf werden kann. Er wählte eine ruhigere Variante statt der forcierten und hätte wohl objektiv etwas schlechter stehen müssen, der Gegner blieb aber zu schematisch und so entwickelte sich ein relativ ausgeglichenes Mittelspiel mit vielen Figuren auf dem Brett und beidseitiger Chancen. Die Weißpartie von Marc sah von Anfang an recht gut aus, der auf den ersten Blick für schwarz gutaussehende Damentausch stellte sich aber als gefährlich heraus und Marc konnte die Initiative ergreifen. Insgesamt eine vielversprechende Eröffnungsphase. Nach etwa 2,5 Stunden schien sich das Blatt allerdings etwas zu wenden. Zuerst verlor Frank den Faden und musste nach einem Bauernverlust den König auf unsichere Felder stellen. Sein Gegner vollendete sicher zum vollen Punkt und brachte Lahnstein in Führung. Auch bei Fabio lief es nicht gut, er musste eine Figur geben und stand für mich verloren, konnte aber noch ein paar Züge machen. Auch bei Achim entwickelte sich die Partie nicht zu unseren Gunsten, da in recht blockierter Stellung nur Schwarz wirklich Fortschritte machen konnte, es sah sehr schwer aus einen langsam immer mehr koordinierten Angriff aufzuhalten oder für Entlastung zu Sorgen. Jan stand hingegen unklar und hatte wenig Zeit, da ich das Gefühl hatte, sein Gegner kennt sich besser in der Stellung aus, war nicht sicher, wie die Partei einzuschätzen war. Objektiv konnte er aber nicht viel schlechter oder sogar besser stehen. Zeljko hingegen hatte seine gute Stellung nicht verbessern können und eine zu forcierte Abwicklung gewählt, die dem Gegner ein Läuferpaar und angenehmes Spiel ermöglichte. Einige ungenaue Züge und er stand wohl etwas schlechter. Marc hingegen hatte eine für mich fast gewonnene Stellung auf dem Brett und fand die beste Fortsetzung. Das entstandene Endspiel sollte zu gewinnen sein. Gleichzeitig konnte Holger eine schöne Kombination ansetzen, welche ihm mindestens zwei Bauern bringen sollte. Sein Gegner setzte schlecht fort und so konnte er die ganze Qualität plus Bauer gewinnen und war ebenfalls auf der Siegerstraße. Ich hatte meine Partie zu optisch leicht besserer Stellung ohne gegnerisches Gegenspiel geführt, die wohl nicht so einfach zu verteidigen war, aber noch nah am Ausgleich war. Ich schaute bei Jan und nach einigem Figurentausch setzte sein Gegner sehr optimistisch fort und bei beidseitig schwachem König sah ich Vorteile für schwarz. Nach einem fragwürdigen Zug von weiß meinte ich eine dreizügige Gewinnvariante zu erspähen, aber Jan setzte anders fort, was auch seiner knappen Zeit geschuldet war. Er tauschte in ein besseres Endspiel ab, was aber noch einiges an Arbeit erfordern konnte. Inzwischen konnte mein Gegner keine vernünftigen Züge mehr finden und machte einen Fehler, nach dem schnellen Matt stand es 1-1. Kurz später und nahezu gleichzeitig gewannen auch Holger und Marc, es stand also 3-1. Kurz darauf war auch das erste Brett fertig, ich ging von Remis aus und analysierte noch mit meinem Gegner, erst als wir fertig waren bekam ich mit, dass Jan gewonnen hatte. In Zeitnot tauschte sein Gegner wohl die falschen Figuren und ein Bauer lief durch. Sehr starke Leistung gegen einen sehr gefährlichen und starken Gegner. Das Mannschaftsremis war also sicher und ein halber Punkt sollte noch möglich sein. Zeljko nahm einen Bauern und sollte wohl irgendwie Remis halten können, auch wenn die Stellung immer noch schwierig war (er spielte natürlich auf Gewinn). Gleiches galt für Achim, auch wenn es sehr schwer bis unmöglich werden sollte, die besten Verteidigungszüge zu finden. Kurz darauf musste Fabio aufgeben, besonders schade, weil er sehr gut stand und er sich so gut zurückgekämpft hatte. Zeljko hingegen konnte die Partie tatsächlich noch zum vollen Punkt führen, ein unglaublich guter Kampfgeist, der mit bärenstarken 4/4 Punkten in der Saison belohnt wird. Somit war der Mannschaftskampf bereits gewonnen und die letzte Partie von nicht zu großer Bedeutung. Letztlich schlug der schwarze Angriff durch und Achim streckte die Waffen. Alles in allem ein verdienter 5-3 Sieg gegen gute Lahnsteiner, die sicher zu Unrecht erst 2 Mannschaftspunkte auf ihrem Konto haben und mit Leistungen wie heute nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. Wir können uns hingegen zufrieden nach oben orientieren und als dritter die nächsten beiden Spiele gegen die Plätze 2 und 1 in Angriff nehmen. Sollten wir aus beiden Spielen drei Punkte mitnehmen, können wir um den Aufstieg mitspielen! Bei solch gut ausgekämpften Partien wie heute (kein Remis an acht Brettern!) ist dies sicherlich nicht völlig unmöglich, auch wenn wir unsere beste Leistung und ein wenig Glück brauchen werden. Das nächste Spiel findet am 15. Dezember wieder in Kastellaun gegen die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison, die Schachfreunde Nickenich statt. Es sind alle willkommen, uns kräftig anzufeuern!

Tim Pfrengle

27.10.2019

Erste Saisonniederlage für 1. Mannschaft

Unser Flaggschiff – die 1. Mannschaft – reiste am 3. Spieltag zum SV Koblenz, der in den ersten beiden Runden freundlicherweise auf die ersten 3 Bretter verzichtete und trotzdem mit 3:1 Punkten ungeschlagen blieb. Leider boten die Koblenzer gegen uns sogar alle 3 Bretter auf und die anderen Spieler konnten 3 Bretter nach hinten rücken.

Favorit waren wir in dieser Konstellation somit nicht mehr und so entwickelte sich ein spannender Mannschaftskampf, in dem wir allerdings immer etwas hinten dran zu sein schienen.

Den Anfang machte Herbert, der schon in den frühen Morgenstunden aus Stuttgart aufgebrochen war, um uns auszuhelfen, da Frank leider verhindert war. Herbert spielte eine schöne Partie und setzte unser passives Vereinsmitglied Paul Plum gehörig unter Druck. In einer gewonnenen, aber komplizierten Stellung und Zeitnot spielte Herbert nicht die genauesten Züge und musste in ein schlechteres Endspiel abwickeln, das er nicht halten konnte.

Zeljko spielte gewohnt solide und griff mit den schwarzen Steinen am Königsflügel an. Nachdem er mit Dame und Springer auf der gegnerischen Grundreihe eindringen konnte, war die Stellung gewonnen.

Die Partie von Holger gegen unser früheres Teammitglied Uli Büscher verließ zu keiner Zeit die Remisbandbreite und so einigten sich die beiden auf eine Punkteteilung.

Tim musste gegen den alle Schaltjahre eingesetzten Dario Doncevic ran und stand lange Zeit ausgeglichen. Das Figurenopfer sah noch gut aus, aber in Zeitnot machte er ungenaue Züge und stand schließlich auf Verlust.

Marc hielt die Stellung auch lange im Ausgleich, bis er einen vorschnellen Bauernzug machte, der zwei Bauern und schlussendlich die Partie entschied. Er wehrte sich zwar noch lange, aber vergeblich.

Beim Stand von 1,5:3,5 war abzusehen, dass wir an diesem Tag keine Punkte aus Koblenz entführen werden. Fabio musste im Mittelspiel einen wichtigen Angriffsbauern hergeben und seine Stellung verschlechterte sich leider immer mehr, so dass er später kapitulierte.

Achim baute den Druck auf den gegnerischen Isolani kontinuierlich auf, so dass er diesen unter Ausnutzung der geschwächten gegnerischen Grundreihe gewinnen konnte. Leider übersah er dabei einen Zug, der durch einen Qualitätsgewinn vermutlich die Partie entschieden hätte. So mühte er sich im Endspiel mit zwei Springern + vier Bauern gegen zwei Springer und drei Bauern vergeblich und nachdem die Mannschaft verloren hatte, willigte er nach 5 Stunden Spielzeit ins Remis ein.

Jan hatte am ersten Brett mit Neil Stewart den dicksten Brocken bekommen, der eigentlich in der 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga aktiv ist und nur im Notfall bzw. zu Beginn der Saison in einer unteren Mannschaft aushilft. Jan meisterte sämtliche Drohungen seines Gegners und verdiente sich nach 5 1/2 Stunden Spielzeit redlich die Punkteteilung.

Durch die 2,5:5,5 – Niederlage sind wir auf den 4. Tabellenplatz abgerutscht, wobei bemerkenswert ist, dass alle bisher verlustpunktfreien Teams am Sonntag eine Niederlage einstecken mussten und somit eine extrem ausgeglichene Tabellensituation festzustellen ist. In 3 Wochen ist die Mannschaft aus Lahnstein Gast in Kastellaun.

16.10.2019

Unerwarteter Sieg gegen SC Wittlich

Die erste Mannschaft landete in ihrem zweiten Saisonspiel einen echten Coup. Gegen den letztjährigen Vizemeister der 2. Rheinland-Pfalz-Liga, den SC Wittlich, gewann unser Schachclub knapp, aber verdient mit 4,5:3,5.

Nach den relativ schnellen Remisen von Frank und Fabio war es Zeljko, der eine sehr starke Partie zeigte. Nach und nach entwickelte er immer stärkeren Druck am gegnerischen Damenflügel, dem sein Gegner schlussendlich nicht mehr gewachsen war und sichtlich beeindruckt kapitulierte.

Marc fühlte sich lange sehr wohl in seiner Stellung, musste dann aber immer mehr den Rückwärtsgang einlegen und sogar Material geben. Da sein Gegner dies gekonnt weiterspielte, hatte Marc keine Chance und gab auf.

Am zweiten Brett stand Achim gegen den Wittlicher Spitzenspieler lange Zeit besser und schnürte den Gegner ein. Etwas übermütig wurden gegnerische Entlastungszüge nicht weit genug durchdacht und so musste er völlig unnötig die Qualität geben. Anschließend konnte er die Stellung nicht ausreichend verwickeln, so dass er aufgeben musste.

Besser machte es Jan am ersten Brett, der nach anfänglichen Schwierigkeiten geschickt manövrierte und sich einen Freibauern am Damenflügel schaffen konnte, der zu Vorteil führte und schließlich die Partie entschied.

Die Partien von Tim und Holger entschieden über den Ausgang des Mannschaftskampfs. Tim spielte sehr solide und stand mit Schwarz stets ausgeglichen, bevor er im Endspiel etwas von der ungenauen Spielweise seines Gegners profitierte und schließlich für einen vollen Punkt sorgte.

Ein Mannschaftspunkt war gesichert und Holger musste nur noch ein Remis für den Gesamtsieg holen. Wirklich in die Bredouille geriet er nie, er konnte seine Stellungsvorteile kontinuierlich ausbauen und schließlich sogar einen Bauern gewinnen. Unter Berücksichtigung der Bedeutung seines Spiels willigte er in die Punkteteilung und sorgte somit für den viel umjubelten Mannschaftserfolg.

Mit 4:0 Punkten sind wir als Aufsteiger hervorragend in die neue Spielklasse gestartet und können die kommenden Aufgaben entspannt kommen lassen. Das nächste Spiel findet am 27.10. beim SV Koblenz statt.

16.09.2019

Umkämpfter Sieg der 1. Mannschaft in Trier

Unser erstes Spiel in der 2. Rheinland-Pfalz-Liga seit mehr als 9 Jahren bestritten wir bei der zweiten Mannschaft der SG Trier. Leider mussten wir bereits im Vorfeld eine Hiobsbotschaft verkraften, denn unser starker Neuzugang Tim meldete sich krank ab. In der Kürze der Zeit war kein Ersatz mehr aufzutreiben und so traten wir nur zu siebt an.

Unser Kontrahent aus Trier gehört zu den nominell schwächeren Mannschaften der Liga, was allerdings aufgrund des Alters des Teams (viele Jugendspieler) nur bedingt aussagekräftig ist. Wir hatten es auf jeden Fall mit einem sehr ausgeglichenen Gegner (DWZ-Unterschied von Brett 1 bis 8 von lediglich 150 Punkten) zu tun. Insofern war der Ausgang des Mannschaftskampfs schwer vorauszusagen.

Wir starteten also mit einem 0:1 in das Duell. Achim wollte das tolle Wetter genießen und setzte seinen Gegner im Budapester Gambit bereits früh vor große Probleme, die dieser nicht immer gelöst bekam. Nach einem ersten Bauerngewinn mit zusätzlicher Schwächung der Bauernstruktur setzte Reichert einen Bauernhebel an, um irgendwie Gegenspiel zu bekommen. Dies führte zu einem zweiten Bauerngewinn für Achim, ohne jedoch Gegenspiel zulassen zu müssen. Schließlich gab sein Gegner auf, nachdem er auch noch seinen allein gelassenen Springer hergeben musste. Um 11:30 Uhr hatten wir also bereits ausgeglichen.

Frank spielte seine Eröffnung mit Schwarz gewohnt solide und stand immer ausgeglichen. Weder er noch sein Gegner sahen irgendwelche Vorteile in der Stellung, so dass die Partie folgerichtig im Remis endete.

Jan kam an Brett 1 wie erhofft in seine Eröffnungsvorbereitung und konnte die gegnerische Bauernstruktur bereits früh schwächen. Für einen Bauerngewinn musste er allerdings das Läuferpaar hergeben, was seinem Gegner eine gewisse Kompensation gab. Durch geschicktes Umgruppieren konnte er mit seinem Turm eindringen und seinen Vorteil in einen Sieg ummünzen. Wir gingen also mit 2,5:1,5 in Führung.

Eine interessante Partie spielte Marc an Brett 7. Nach fragwürdig aussehenden Zügen seines Kontrahenten sah es so aus, als könne Marc mit seiner Dame und den zwei Läufern dem gegnerischen König entscheidend auf die Pelle rücken. Leider gab es immer genau einen Verteidigungszug, so dass die Stellung ausgeglichen blieb und Marc ins Remis einwilligen musste.

Holger stand mit Schwarz stets ausgeglichen, konnte aber auch keine Vorteile erspielen, so dass auch hier das Remis die logische Konsequenz war.

Beim Zwischenstand von 3,5:2,5 liefen noch die Partien von Fabio und Zeljko, wobei ersichtlich war, dass es eine enge Kiste werden könnte.

Fabio spielte gegen den Maroczy-Aufbau einen üblichen Bauernhebel gegen c4 und es sah nach einem leichten Vorteil für ihn aus. Irgendwie ging ihm jedoch ein Bauer flöten und nach diversen erzwungenen Abtauschen fand er sich in einem schlechteren Turmendspiel wieder, was er leider auch nicht optimal spielte, so dass er aufgeben musste.

Somit musste uns Zeljko beim Stand von 3,5:3,5 den Sieg retten. Nach einer ruhigeren Eröffnungsphase konnte er irgendwann den Vorstoß e4-e5 durchsetzen, der ihm einen Vorteil einbrachte. Das sich später ergebende Endspiel mit Läufer und 4 Bauern (mit einem Freibauern) gegen Springer und 4 Bauern konnte er nach einer Spielzeit von 5 Stunden für sich entscheiden und für den viel umjubelten 4,5:3,5 – Sieg sorgen.

Dieser Sieg im ersten Saisonspiel in einer neuen Klasse war natürlich extrem wichtig, vor allem wenn man beachtet, dass im nächsten Spiel mit dem SC Wittlich ein Topfavorit auf den Titel wartet. Nun können wir entspannt in dieses Duell gehen.

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